Happy ‚Setsubun‘!!

Happy ‚Setsubun‘ allerseits!

Am dritten oder vierten Februar eines jeden Jahres wird ‚Setsubun‘ gefeiert; der Wechsel der Jahreszeiten. Dieses Jahr fand er am dritten Februar statt und beendete die kalte Jahreszeit und läutete den Frühling ein.

Traditionell wird an diesem Tag die  ‚Oni‘, die Dämonen vertrieben. Zu diesem Zweck werden geröstete Sojabohnen auf Menschen geworfen, die als Dämonen verkleidet sind. Dies geschieht nicht nur in den Tempeln und Schreinen, wo sich Priester und berühmte Persönlichkeiten im Dämonenaustreiben üben, sondern geschieht auch zu Hause. Traditionell verkleidet sich hier der Vater als Dämon und die Kinder „vertreiben“ ihn mit Bohnen.

Und ein Feiertag (wenn auch inoffiziell) wäre kein Feiertag in Japan, wenn es nicht auch was spezielles zu Essen gäbe: ‚Ehomaki‘. Maki werden einige wahrscheinlich kennen: gerolltes Sushi mit ‚Nori‘ drummerum. Die ‚Ehomaki‘ sind maki, die mit etwas Speziellem gefüllt sind, das man sonst nicht in makis findet.

Als Nicht-so-sehr-Eingeweihter in die Geheimlehren des japanischen Lunarkalenders habe ich mich sehr über die vielen makis gewundert, die gestern an jeder Ecke verkauft wurden. Jetzt weiß ich’s. Again what learned, wie der Engländer zu sagen pflegt….

Bei uns gab es dieses Jahr zwei Sorten von ‚Ehomaki‘:

 

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Ehomaki.

Die ‚Ehomaki‘ auf der linken Seite waren ein Geschenk unserer Nachbarin, die sie selbst gemacht hat. Die ‚Ehomaki‘ auf der rechten Seite sind ein Geschenk meines Arbeitgebers.

Beide waren sehr lecker!

 

 

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